Eingang und Hauptgebäude Nordansicht
Hauptgebäude Südansicht, der Vergleich mit dem Sonnendeck eines Luxusdampfers liegt nahe und war von Beda Hefti beabsichtigt.
Restaurant

Garderoben Nord

Gartenschwimmbad Grenchen, Luftaufnahme ca. 1956. Bild: Slg. Grenchen Rainer W. Walter.

Lageplan Gartenschwimmbad, ca. 1956
Bilder: Lukas Walter, Grenchen
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Gartenschwimmbad Grenchen 1956
Das städtische Gartenschwimmbad Grenchen ist eine Grossanlage, die beste Architektur der 50er Jahre weitgehend original überliefert. Als Architekt zeichnete der renommierte Freiburger Ingenieur Beda Hefti, bekannt als Architekt von Sportbauten in der ganzen Schweiz.
Das Gartenschwimmbad Grenchen war für Hefti eine besondere Herausforderung. Das schwierige Baugelände im Brühl mit seinem hohem Grundwasserstand einerseits und anderseits die Ausrichtung der Architektur zur Eindämmung der Bise, die bekanntlich in der Grenchner Witi ihre volle Kraft entfalten kann. Die flache Eintönigkeit des Geländes musste gebrochen werden mit einem durchgestalteten Landschaftsraum, mit künstlichen Erhebungen und schattenspendender Bepflanzung. Hefti meisterte diese Herausforderungen brilliant und mit beeindruckendem Gestaltungswille.
Bei den Hochbauten verwendet Hefti konsequent luftig aufgesetzte, in Beton gegossene Flugdächer. Es entstand eine Sommerarchitektur, spiegelnd die erfrischende Funktion des Gartenbades.
Baugeschichte und ausführliche Beschreibung von Lukas Walter
Schwimmbad Grenchen 1956-2006. Aus der Geschichte der Badekultur in Grenchen.
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