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René Inderkummen, Susanne Schaller und Andrea Stuber (Bild: A. Fasnacht) Als einstimmig gewählte Co-Präsidentinnen übernehmen Susanne Schaller und Andrea Stuber das Präsidium der Museums-Gesellschaft. Beide üben den Lehrerinnenberuf aus und sind auch aufgrund ihrer ausserberuflichen Tätigkeiten prädestiniert, der Museums-Gesellschaft als Co-Präsidentinnen vorzustehen. Neu in den Vorstand gewählt wurden Brigitte Stettler und Aron Müller. Im Zweiten Teil der Versammlung lasen Vorstandsmitglieder einige Geschichten vor aus dem Buch von Anton Ris Schönes Schlimmes Schauerliches über Grenchen. Der Autor konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen. Der ausführliche Bericht von Rainer W. Walter im GT vom 7. Mai 2010 kann hier abgerufen werden. Samstag, 31. Oktober 2009 Die Museums-Gesellschaft Grenchen veranstaltet im Herbst/Winter 2009/2010 einen Vortragszyklus zum Thema "Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg". Die Vorträge finden im neuen Marti-Schenk Raum (3. Stock) des Kultur-Historischen Museums Grenchen statt. Es gelang uns, namhafte Schweizer Historiker zu gewinnen, die das spannende, teils brisante Thema in ihren Vorträgen aus verschiedenen Gesichtspunkten behandeln werden. Die Museums-Gesellschaft und das Kultur-Historische Museum freuen sich darauf, die Professoren Hans Ulrich Jost, Georg Kreis und Jakob Tanner in Grenchen begrüssen zu dürfen. Die Vorträge sind öffentlich und wir hoffen auf zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer. Das Programm steht hier als PDF-Dokument zur Verfügung. Montag, den 27. Juli 2009 German Vogt, a. Bezirkslehrer in Grenchen und Lokalhistoriker, stellt uns die Bibliografie seiner geschichtlichen Arbeiten mit Beziehung zu Grenchen zur Veröffentlichung im Internet zur Verfügung. German Vogts Beitrag zur Grenchner Industrie- und Lokalgeschichte ist von hervorragender Bedeutung. Es freut uns deshalb ausserordentlich, mit dem Verzeichnis den Zugang zu den geschichtlichen Arbeiten von German Vogt allen Interessierten zu erleichtern. Die Museums-Gesellschaft Grenchen dankt German Vogt verbindlich für seine Zusage, das Verzeichnis hier zu veröffentlichen. Mittwoch, 6. Mai 2009 Im Ratssaal des Parktheaters trafen sich die Mitglieder der Museums-Gesellschaft Grenchen zur Hauptversammlung. Einmal mehr schaute der Präsident auf ein aktives und vielfältiges Vereinsjahr zurück. So übernahm die Museums-Gesellschaft die Kosten für die Restaurierung und Konservierung des Doppelpflugs aus der Sammlung der Stiftung Museum. Der Pflug wird im Laufe des Jahres 2009 im Museumsgarten des Kultur-Historischen Museums seinen festen Platz finden. Jahresrechnung und Budget gaben keinen Anlass zur Diskussion und fanden einstimmigen Zuspruch. Aus dem Vorstand ausgetreten ist nach langjähriger Tätigkeit Frau Helga Bohren. Neu zur Wahl in den Vorstand stellten sich Frau Angela Kummer, neue Leiterin des Kultur-Historischen Museums und Herr Peter Hans Meier, Grenchen, zur Verfügung. Die Versammlung wählte die beiden Kandidaten einstimmig. Ehrung: René Inderkummen hält Rückschau auf die Tätigkeit von Frau Helga Bohren. Sie leitete zusammen mit Monika Bruder mit grossem Erfolg das Kultur-Historische Museum. Im Vorstand der MGG waren Helga Bohrens Stimme und Arbeit stets hoch geschätzt. ![]() Silvia und René Inderkummen (Bild A. Fasnacht) Präsident Inderkummen beabsichtigt im nächsten Jahr nach gut zehnjähriger Tätigkeit zurück zu treten. Er bittet die Anwesenden, sich doch Gedanken zu machen über eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger in der Präsidentschaft. Vorschläge nehmen René Inderkummen und der Vorstand gerne entgegen. Im Anschluss an die Versammlung hielt die neue Museumsleiterin Angela Kummer einen spannenden Vortrag über die baulichen Erneuerungen des Museums und das Konzept der neuen Gesamtausstellung im Kultur-Historischen Museum. Das Museum wird am Samstag, den 16. Mai 2009, feierlich eröffnet mit einem Tag der offenen Tür. Donnerstag, 23. Oktober 2008 Generalstreik 1918 in Grenchen Sonderausstellung des Kultur-Historischen Museums: Generalstreik 1918 in Grenchen. Vernissage am Do 23. Oktober 2008, um 19 Uhr, im Kino REX, Bielstrasse 17, Grenchen. Des Umbaus wegen geht das Museum auf die Strasse und beschreitet in der Tat neue Wege! Die Generalstreik-Ausstellung findet in den Strassen und Bahnhöfen Grenchens statt, sowie in einigen Schaufenstern und Vitrinen. Ein tolles Rahmenprogramm und Führungen sorgen für Abwechslung. Am Freitag, 14. November 2008, um 16 Uhr, weihen Stadtpräsident Boris Banga und der Präsident des Schweiz. Gewerkschaftsbundes, Paul Rechsteiner, auf dem Zeitplatz eine Gedenktafel ein für die 3 Todesopfer des Generalstreiks 1918 in Grenchen. Dauer der Ausstellung: 23. Okt. 2008 - 11. Feb. 2009. Dienstag, den 10. Juni 2008 Tag der offenen Tür im Museumsdepot am Samstag, 21. Juni 2008 im Schulhaus Halden, Etage 5 West, 10.00 – 13.00 Uhr. Nutzen Sie die seltene Gelegenheit, ins Herz der Sammlung der Stiftung Museum vorzudringen! Besichtigen Sie mit Rainer W. Walter die Kunstwerke im Haldenschulhaus und informieren Sie sich an unserem Informationsstand über das Projekt der neuen Gesamtausstellung im Kultur-Historischen Museum. Sonntag, den 25. Mai 2008 Schatzfund Burg Grenchen-Bettleschloss. Ausstellung im Adamhaus Bettlach, vom 13. Juni 2008 - 25. Oktober 2008. Der Historische Verein Bettlach und die Museums-Gesellschaft Grenchen veranstalten in Zusammenarbeit mit der Kantonsarchäologie Solothurn die Ausstellung. Neben allgemeinen Informationen zur Geschichte der Burg bildet der Schatzfund aus dem Jahre 1929 das Zentrum der Ausstellung. Es ist das erste Mal, dass der Fund öffentlich gezeigt werden kann. Die Ausstellung richtet sich an ein breites Publikum und an die Jugend der Region. Ein buntes Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung und wartet mit verschiedenen Veranstaltungen auf. Mittwoch, den 16. Januar 2008 Die Stadt Grenchen wird mit dem Wakkerpreis 2008 des Schweizer Heimatschutzes ausgezeichnet. Grenchen erhält die diesjährige Auszeichnung für die vielfältigen Aufwertungen des öffentlichen Raums, für die sorgsame Weiterentwicklung der gebauten Stadt und für den respektvollen Umgang mit den zahlreichen Bauten der Nachkriegszeit. ![]() Diese Ehrung ist eine grosse Freude, eine motivierende Anerkennung und zugleich eine Herausforderung an die Stadt, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen und wirkungsvoll auszubauen. Die offizielle Preisübergabe findet am 28. Juni 2008 im Rahmen einer öffentlichen Feier statt. Mittwoch, den 31. Oktober 2007 Quartiere sind Orte des Zuhauseseins hier soll man sich wohl und geborgen fühlen. Doch was macht die jeweils besondere Identität und Qualität von Wohnquartieren aus? Und wie werden die in mittelgrossen Städten wie Grenchen oft unklaren Quartiergrenzen von der Bevölkerung, der Verwaltung und Aussenstehenden wahrgenommen? Welches sind die Mängel, Vorteile und unausgeschöpften Potenziale der einzelnen Quartiere? Um diese Fragen zu klären, hat die Stadt Grenchen die Fachhochschule Nordwestschweiz mit einer Studie beauftragt. Die Sonderausstellung im Kultur-Historischen Museum will die erstaunlichen Ergebnisse der Studie visuell vermitteln und lädt die Grenchnerinnen und Grenchner ein, ihre Meinung und ihre Ideen zum Thema zu äussern und zu deponieren. Die Sonderausstellung im KHM dauert vom 31. Oktober 2007 bis 24. Februar 2008. Bundesamt für Wohnungswesen, Grenchen: Auf den Webseiten der Grenchner Wohntage 2007 weist das BWO mit einem Kurzbericht auf die Sonderausstellung im Kultur-Historischen Museum hin mit Download-Zugriffen auf die Zusammenfassung der Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (35 Seiten, PDF) und die Rede von Stadtpräsident Boris Banga vom 31. Oktober 2007 anlässlich der Vernissage der Sonderausstellung. Samstag, 22. September 2007 Das erste Grenchner Winzerfest war ein Erfolg. Schon die gelungene Festeröffnung mit Stadtpräsident Boris Banga, der sich erfolgreich als Traubendrescher betätigte, liess Gutes erahnen. Von Beginn an bis abends um 17.00 Uhr waren Besucherinnen und Besucher da, oft sogar sehr viele. Die Orte zum Verweilen waren alle gut besetzt. Man freute sich darauf, einen Schluck Grenchner zu verköstigen. Für viele fand die allererste Bekanntschaft mit dem Grenchner Wein statt und sie staunten über dessen Qualitäten. Die Leistungen und Produkte der Grenchner Rebbauvereine "Räbbure vo Gränche bigott" und "Rebbauverein Bachtelen" fanden rege Beachtung und grosses Lob. Im Hof des Lindenschulhauses servierte der Partnerschaftsausschuss der Stadt Grenchen Raclettes, westlich des Museums beim Transformatoren-Häuschen SWG, kamen die Winzerspezialitäten von Beck Gassler, Metzger Guex und der Chäsi Grenchen auf die Tische und auf der Eingangsterrasse des Kultur-Historischen Museums bediente das Museumsteam seine Gäste mit sündhaft feinen Kuchen und einer Tasse Kaffee. Dies alles umrahmten die Gruppe Inflagranti und das Grenchner Trio Fankhauser mit toller Musik. Das Winzerfest und seine Standbetreiber brachten es klar an den Tag: die Absyte eignet sich hervorragend zur Durchführung kleiner Marktveranstaltungen. Es entsteht eine feine, fast familiäre Stimmung, die durch die Reize der historischen Umgebung eine ganz besondere Note erhält. Das Winzerfest gilt gleichzeitig als grosse Finissage-Veranstaltung für die Ausstellung "Gretulozuzi - Die Geschichte des Weinbaus in Grenchen", die im Kultur-Historischen Museum am 28. September 2007 zu Ende geht. Die für die Ausstellung gewonnenen Recherche-Ergebnisse zur Geschichte des Weinbaus in Grenchen bleiben jedoch im Internet zugänglich. Weitere Bilder vom Winzerfest auf "Grenchen.Net" Samstag, 18. August 2007 In der Nacht von Freitag auf Samstag starb Eduard Rothen, der frühere Stadtammann Grenchens, nach kurzem aber schwerem Leiden. Während 30 Jahren führte er die Stadt sicher, klug und mit grosser Umsicht durch alle wirtschaftlichen Stürme jener Zeit. Eduard Rothen kannte zeitlebens nur ein Ziel, eine einzige Aufgabe: Das Wohl aller Grenchnerinnen und Grenchner zu sichern und es zu mehren. Eduard Rothen war an der Gründung der Stiftung Museum massgebend beteiligt, war Mitglied des erstbestellten Stiftungsrats und langjähriges Mitglied der Museums-Gesellschaft Grenchen. Die Museums-Gesellschaft Grenchen und die Stiftung Museum entbieten den Angehörigen ihr tief empfundenes Beileid. Sonntag, den 24. Juni 2007 Im Rahmen der Ausstellung "Gretulozuzi - Geschichte des Weinbaus in Grenchen" führen die Museums-Gesellschaft Grenchen und das Kultur-Historische Museum Grenchen eine Reihe gemeinsamer Veranstaltungen durch. Das bunte Programm rund um den Grenchner Wein können Sie hier herunterladen als PDF-Dokument. Dienstag, den 19. Juni 2007 Einige Wochen nach der Ausstellungsvernissage "Gretulozuzi - Geschichte des Weinbaus in Grenchen" im Kultur-Historischen Museum Grenchen ist die Geschichte des Weinbaus in Grenchen bereits in einer Internet-Version abrufbar. Staunen Sie, was die Weinbaugeschichte Grenchens alles hergibt und besuchen Sie auch die Ausstellung im KHM. Mittwoch, den 9. Mai 2007 René Inderkummen leitete die Hauptversammlung 2007 wie gewohnt sehr speditiv. Die Versammlung stand im Zeichen der freundschaftlichen Verbundenheit mit dem Historischen Verein Bettlach, eine gemeinsame Ausstellung zum Thema Silberschatz der Burg Grenchen ist in Planung, und mit dem Verein Tourismus Büren a.A. Frau M. Saurer führte der Versammlung den stimmungsvollen Videofilm über Büren vor, der in poetisch schönen Bildern das Aare-Städtchen und seine nähere Umgebung schildert. Ferner berichtete Frau Saurer über die vielseitigen Aktivitäten ihres Vereins, der ursprünglich aus einem Zweig des Gemeinnützigen Vereins Büren hervor ging. Die Versammlung ernannte Walter Ochsenbein zum Ehrenmitglied. Ochsenbein war es, der in schwierigen Zeiten die Museumsgesellschaft am Leben erhielt und dem es schliesslich gelang, der MGG wieder Leben einzuhauchen. Ferner ehrte der Präsident Peter Aebi für seine Verdienste rund um die Weckerausstellung im Kultur-Historischen Museum und den Grenchner Hobbyweinbauer Urs Siegrist, der viel zur Realisierung der gegenwärtigen Ausstellung Gretulozuzi beigetragen hatte und dem die wieder aufblühende Weinbaukultur der Uhrenstadt viel zu verdanken hat. Donnerstag, den 26. April 2007
Das Kultur-Historische Museum zeigt zusammen mit den Rebbauvereinen Grenchen die Sonderausstellung Gretulozuzi - Geschichte des Weinbaus in Grenchen vom 27. April 2007 bis 28. September 2007. Die Vernissage findet am 26. April 2007, um 19.00 Uhr, im Kultur-Historischen Museum statt. Zum Abschluss der Ausstellung steigt am 22. September 2007 an der Absyte ein kleines Winzerfest! Sonntag, den 11. Februar 2007 Der 11. Februar 2007 ist für die Stiftung Museum und das Kultur-Historische Museum (KHM) fast ein historisches Datum. Der Sammlungskatalog ist online aufgeschaltet, im Internet zur Abfrage bereit und weltweit zugänglich. Die Katalogdatenbank ist über die Internetseite des KHM zu erreichen. Wir erhoffen uns eine rege Nutzung des Katalogs durch ein interessiertes Publikum und nicht zuletzt durch die Schulen der Region. Die im Aufbau begriffene Datenbank gibt zur Zeit erst einen Teil der Sammlung wieder und soll bis Ende 2008 vervollständigt werden. Die Sammlung der Familienstiftung Marti-Schenk jedoch ist heute schon vollumfänglich im Katalog enthalten und für alle zugänglich - auf der ganzen Welt! Montag, den 22. Januar 2007 Vor hundert Jahren, 1907, verfasste der aus Grenchen stammende Professor Werner Flury eine Standortbestimmung der Wirtschaft des Kantons Solothurn. Die 71 Seiten umfassende Arbeit (Titel: Die industrielle Entwicklung des Kantons Solothurn) gilt heute als Pionierleistung von hohem geschichtlichem Wert. Neben der Beschreibung der verschiedenen Industrien und Betriebe sind besonders die statistischen Tabellen interessant. Zwischen 1887 und 1907, also in nur 20 Jahren, verdoppelte sich die Zahl der in Industrie und Handwerk arbeitenden Personen des Kantons von 11900 auf 23100. Diese Tatsache schlug sich ganz bestimmt in einer spürbaren Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen nieder, dies vor allem in den Industrieregionen Grenchen, Solothurn, Olten/Gösgen. Mit seinem Text versteht es Rainer W. Walter ausgezeichnet, die Arbeit Werner Flurys aus heutiger Sicht zu würdigen. Dienstag, den 24. Oktober 2006 Als Beitrag zur Geschichte der regionalen Uhrenindustrie zeigen Peter Aebi und das Kultur-Historische Museum im Rahmen der Ausstellung "Aufwachen - Industriell gefertigte Wecker" Fabrikate aus Grenchen und Umgebung sowie aus der Westschweiz. Die Wecker aus der Sammlung Peter Aebi sind im ersten Stock des Kultur-Historischen Museums wie auch im Internet zu besichtigen. In der Sonderausstellung des KHM ist zudem ein Teil der prächtigen Wecker-Sammlung von Roland Anliker zu bewundern. Die Ausstellung dauert vom 20. Oktober 2006 bis am 16. März 2006. Sonntag, den 8. Oktober 2006 Eine recht ausführliche Beschreibung der 1961 durchgeführten Grabungen auf der Burg Grenchen Bettleschloss finden wir neu im Internet. Als gut druckbares PDF-Dokument (ca. 3,2 MB) steht seit heute der allgemein verständliche Bericht von Werner Meyer, Leiter der Ausgrabung der Burg, zur Verfügung. Meyers Bericht erschien in der Ebauches-Hauszeitung, Nr. 1-3(1963). Als Scanvorlage diente der elfseitige illustrierte Separatdruck aus der Ebauches-Hauszeitung. Die Lektüre ist spannend, es lohnt sich durchaus etwas Geduld in den Download zu investieren. Montag und Dienstag, 4. und 5. September 2006 Der spätsommerliche Anlass der Museums-Gesellschaft führte in das ETA-Museum Grenchen. Das Firmenarchiv und Museum dokumentiert mit rund 70'000 Objekten die Geschichte der Uhrenindustrie. Verteilt auf die beiden Abende empfing Museumsleiter Fritz Kauffungen in seinem "Königreich" gut vierzig Mitglieder der Museums-Gesellschaft. Die Führung durch das sonst kaum zugängliche Archiv und Museum war für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein spannendes, eindrückliches Erlebnis, das dank René Inderkummen, Präsident der Museums-Gesellschaft, zustande kam. Mittwoch, den 16. August 2006 In diesem Jahr feiert der Naturschutz des Kantons Solothurn sein 100-jähriges Jubiläum. Die Stadt Grenchen würdigt dieses Ereignis am Samstag, den 16. September 2006, mit einem reichen Aktivitätenprogramm. Jürg Iseli, Stadtplaner, stellt in seinem Beitrag das Tagesprogramm vor. Sie lernen die Stadt Grenchen von ihrer grünen Seite kennen: Grenchen die Gartenstadt. Einblicke in die Geschichte, Naturgeschichte, Flora und Fauna. Samstag, den 29. Juli 2006 Der Flughafen Grenchen, ein bedeutender Faktor des Verkehrs und der Wirtschaft für die ganze Region, wird 75 Jahre alt. Schon in den 20er Jahren zeigten sich zahlreiche Grenchner sehr aufgeschlossen gegenüber der noch jungen Luftfahrt und erkannten deren Bedeutung für die Zukunft. Entschlossen setzte sich eine Gruppe um den Industriellen Adolf Schild für den Bau und den Betrieb eines Flugplatzes ein. Schon 1931 weihten die Grenchner ihren Flugplatz ein. Peter Brotschi, Aviatik-Journalist und Autor zahlreicher Bücher, überliess der Museums-Gesellschaft einen Textauszug aus seinem Vortrag zur Geschichte des Flughafens. Aus den Sammlungen von Rainer W. Walter und Hans Kohler stammen die historischen Illustrationen. Wir sprechen den Beteiligten unseren grossen Dank aus. Dienstag, den 4. Juli 2006 In Zusammenarbeit mit der Baudirektion der Stadt Grenchen, Lukas und Rainer W. Walter ist folgender Internet-Beitrag zum Schwimmbad-Jubiläum entstanden: Schwimmbad Grenchen 1956-2006. Aus der Geschichte der Badekultur in Grenchen. Grenchen hat auf diesem Gebiet einiges zu bieten, in der Vergangenheit wie auch heute. Man schaue, lese und staune. Mittwoch, 17. Mai 2006 Am 17. Mai 2006 fand im Ratssaal des Parktheaters die Generalversammlung der Museums-Gesellschaft Grenchen statt. Präsident René Inderkummen berichtete einmal mehr über ein erfolgreiches Vereinsjahr. Eine Werbeaktion mit Streuprospekt als Beilage des Stadtanzeigers brachte der MGG zwanzig Neumitglieder und ganz allgemein ein sehr erfreuliches Echo. Kassier Stephan Saner beurteilte die Finanzlage der Museums-Gesellschaft mittelfristig positiv, dies nicht zuletzt wegen der zahlreichen Neumitglieder. Besonders geehrt und mit Dank erwähnt wurden Gérald Lechner für die Gestaltung des neuen Logos der MGG und Alfred Fasnacht für die Betreuung und den Ausbau des Internetauftritts der MGG. Ein spezielles Dankeschön richtete René Inderkummen an Rainer W. Walter, der praktisch alle seine lokalhistorischen Arbeiten der MGG überlässt zur Veröffentlichung im Internet. Monika Bruder, Ko-Leiterin des Kultur-Historischen Museums, schaute auf ein lebendiges Museumsjahr zurück mit drei Sonderausstellungen und rund 1200 Besucherinnen und Besuchern. Anschliessend an die GV stellte Christine Lustenberger, Historikerin, ihre Arbeit am Inventar der Porzellansammlung Marti-Schenk vor. Die Stiftung Marti-Schenk überreichte die Sammlung vor einigen Jahren dem Kultur-Historischen Museum. Frau Lustenberger verstand es, die Inventarisationsarbeit historisch fundiert zu präsentieren und auf den Stellenwert eines seriös geführten Museumsinventars hinzuweisen.
![]() Bemaltes Porzellan aus der Sammlung Marti-Schenk. Kultur-Historisches Museum Grenchen. [Fotos: Christine Lustenberger] Samstag, 8. April 2006 Ab sofort zieren die neuen Logos der Museums-Gesellschaft Grenchen und des Kultur-Historischen Museums den Internetauftritt. Gerald Lechner, Kulturpreisträger der Stadt Grenchen, entwarf die beiden neuen Logos für die Museumsgesellschaft Grenchen und für das Kultur-Historische Museum bzw. für die Stiftung Museum Grenchen. Die grafische Verwandtschaft der beiden Logos ist beabsichtigt. Sie soll die enge Zusammenarbeit zwischen der Museums-Gesellschaft Grenchen, der Stiftung Museum Grenchen und dem Kultur-Historischen Museum Grenchen unterstreichen. Geometrisch beruhen die Logos auf den Basisformen Dreieck und Quadrat. Die farbenfrohen Gebilde sollen Dynamik, Bewegung und Zeit ausdrücken. Wer sich in der Farben- und Formensymbolik auskennt, wird die Aussage der Logos zu erweitern wissen. Mittwoch, 5. April 2006 Endlich ist es so weit, die spannende Geschichte der archäologischen Ausgrabung des Römischen Gutshofs Breitholz ist im Internet zu finden. Die Dokumentation gibt zudem Auskunft über die Geschichte der Region Grenchen in der Römerzeit, die Funde beim Gutshof und die Grabungsarbeiten auf dem Eichholzhügel in den Jahren 1940/41. Die Veröffentlichung des Berichts über die Funde und ihre Datierung von Walter Drack im Jahrbuch für Solothurnische Geschichte, Bd. 40(1967), haben wir Dr. Ernst Müller, Grenchen, zu verdanken. Erst Ernst Müller stellte 1966 mit Erstaunen fest, dass der Bericht von Walter Drack gut zwanzig Jahre nach der Entstehung noch immer auf die Veröffentlichung wartete. Ernst Müller war in den Sechziger Jahren Kantonsarchäologe und heute nach wie vor ein profunder Kenner der Geschichte und Naturgeschichte der Region Grenchen. Ferner begegnen wir Autoren wie dem Klassiker der Grenchner Geschichtsschreibung, Werner Strub, und Hermann Hugi, ehemaliger Bezirkslehrer und Stadtarchivar in Grenchen. Donnerstag, den 12. Januar 2006 Für die erste Veranstaltung im Neuen Jahr ist es der Museums-Gesellschaft Grenchen gelungen, Peter Brotschi für einen Vortragsabend im Kultur-Historischen Museum zu gewinnen. Thema des Vortrags: Die militärischen Flugunfälle im Kanton Solothurn und das Buchprojekt "Gebrochene Flügel". Peter Brotschi verstand es, mit seinem Wissen und seinem unermüdlichen Forschergeist einer scheinbar engen Geschichtsnische Breite und Bedeutung beizumessen. Neben all den reichen geschichtlichen, topografischen und hoch interessanten technischen Informationen staunte man, wie es Brotschi gelang, die rein menschlichen Aspekte zu gewichten. Gerade diese Dimension verlieh dem Vortrag einen ganz besonderen Glanz. Donnerstag, den 17. November 2005 Eduard Rothen, der frühere Stadtammann von Grenchen, feiert heute seinen 80. Geburtstag. Rothen leitete die Geschicke der Uhrenstadt während drei Jahrzehnten von 1960 bis 1990, in guten und in weniger guten Zeiten, in der Hochkonjunktur der 60er Jahre und in der Rezession der 70er Jahre. Rainer W. Walter zeichnet in seinem Beitrag ein eindrückliches Bild von Rothens Wirken und Persönlichkeit. Eduard Rothen förderte die Gründung der Stiftung Museum massgebend, setzte 1984 seine Unterschrift auf die Stiftungsurkunde und gehörte dem erstbestellten Stiftungsrat an. Rothen ist zudem langjähriges Mitglied der Museumsgesellschaft Grenchen. Wir wünschen dem prominenten Jubilar gute Gesundheit und viel Glück zum 80. Geburtstag. Dienstag, 13. September 2005 Neu auf dem Server: Grenchner Geschichten von Rainer W. Walter. Die Geschichten aus der neueren Geschichte der Stadt Grenchen sind historisch fundiert und durchaus als eine literarische Form der Geschichtsaufarbeitung zu verstehen. Wir danken Rainer W. Walter, dass er uns die Texte und viele Illustrationen dazu zur Veröffentlichung im Internet überlässt. Mittwoch, 7. September 2005 Wetterglück für die Museumsgesellschaft Grenchen: prächtiger könnte der Spätsommerabend wohl kaum gewesen sein für den Treff vom 7. September 2005 beim Römerbrunnen. Präsident René Inderkummen durfte dem zahlreich erschienenen Publikum Dr. Ernst Müller, früherer Kantonsarchäologe, ansagen für ein Referat über die Römervilla auf dem Eichholzhügel. Ernst Müller ist Kenner der Römervilla. Entsprechend spannend war es denn auch, den Worten des Archäologen zu lauschen und viel Interessantes über den vor 65 Jahren ausgegrabenen Gutsbetrieb und die Römerzeit in unserer Gegend zu erfahren. Für das leibliche Wohl sorgten anschliessend Römertrunk (super Moscato) und Römerbrot.
Mittwoch, 31. August 2005 Grenchen: Bauten der 50er Jahre. Die 50er Jahre waren für Grenchen so etwas wie ein goldenes Zeitalter, fast eine Art Klassik und ortsgeschichtlich von grosser Bedeutung. Doch bislang beachtete man die Bauten aus jener Zeit kaum. Allmählich ändert sich das, und man stellt fest, dass die Architekten auch bei der äusseren Gestaltung der Gebäude neue Wege gingen und ganz neue Formen anwendeten, die sich schliesslich als Baustil niederschlugen. Ein Baustil, der heute langsam wieder gefällt, sei es ein öffentliches Gebäude, ein Geschäftshaus, eine Fabrik oder die karge jedoch solide Gebrauchsarchitektur des Wohnungsbaus. Alfred Fasnacht versucht mit seiner neuen Präsentation auf den Baustil der 50er Jahre aufmerksam zu machen. Gezeigt werden ausschliesslich Grenchner Bauten. Samstag, den 16. Juli 2005 Für die Veröffentlichung im Internet überlässt uns Rainer W. Walter seinen hervorragenden Text über Franz Josef Hugi (1791-1855), Naturwissenschaftler und Alpinist. Hugi zählt zu den ganz wichtigen, international bekannten Grenchner Persönlichkeiten. In der Naturwissenschaft gilt Hugi für viele als Begründer der Glaziologie (Gletscherkunde). Mittwoch, den 11. Mai 2005 Generalversammlung 2005: René Inderkummen, Präsident der Museums-Gesellschaft Grenchen, blickte auf ein Vereinsjahr zurück, dessen zahlreiche historisch-kulturellen Veranstaltungen sich sehen lassen durften. Der Internet-Auftritt der Museums-Gesellschaft verwandelte sich zusehends in eine elektronische Plattform für die Ortsgeschichte Grenchens, berichtete Inderkummen und erwähnte neue Beiträge von verschiedenen Autoren zum Thema. Ein Hauptgeschäft der Versammlung war die Erhöhung des Mitgliederbeitrags um Fr. 10.- auf jährlich Fr. 40.-. Offenbar sind die Mitglieder mit dem eingeschlagenen Weg der Museums-Gesellschaft zufrieden und stützten mit der einstimmig genehmigten Beitragserhöhung die Arbeit der Vereinsleitung. Die hohen Besucherzahlen der Sonderausstellungen des Kulturhistorischen Museums zeichnen die beiden Museumsleiterinnen Helga Bohren und Monika Bruder mit besten Noten aus. Die Versammlung war vom Jahresrückblick der Leiterinnen beeindruckt und gönnte den beiden Damen einen grossen Applaus. Im Anschluss an die Generalversammlung stellten Toni Brechbühl und Arnold Bader Schätze aus dem Künstlerarchiv Grenchen vor. Als Galerist und Kunstkenner sammelte Toni Brechbühl während Jahrzehnten und bis heute Bilder, Druckgrafiken, Zeichnungen, orientalische Miniaturen, Postkarten, Exlibris und Dokumente aus dem Leben seiner Künstler. Eine Sammlung von hohem künstlerischem und kulturgeschichtlichem Wert entstand. Über einige der Schätze berichten kleine Publikationen. Arnold Bader hilft Brechbühl bei der Erschliessung der Bestände, beim Texten der Publikationen und Erschliessungsdokumente. Toni Brechbühl will mit einem kürzlich gegründeten Verein die Erschliessung des Archivs und den Ausbau für die Zukunft sichern. Donnerstag, 18. November 2004 Der Vorstand der Museumsgesellschaft freut sich, Sie zu einer besonderen Führung durch die neue Sonderausstellung „Grenchen in den 50er Jahren“ ins Kultur-Historische Museum Grenchen einzuladen. Unser Spezialist, Herr Alfred Fasnacht, wird uns zuerst kurz in die 50er Jahre einstimmen und uns anschliessend durch die Ausstellung führen. Beginn der Veranstaltung 19.00 Uhr, Dauer ca. 1 Stunde. Anschliessend haben Sie während dem Aperitif Gelegenheit, Gedanken über vergangene Grenchner Zeiten auszutauschen. Zur Sonderausstellung erscheint eine informative, prächtig illustrierte Begleitbroschüre, welche zum Preis von Fr. 9.- zu kaufen ist. Mitglieder der Museumsgesellschaft zahlen an diesem Abend nur den halben Preis für die Broschüre. Freitag, 7. Mai 2004 An der Generalversammlung vom 7. Mai 2004 im Ratssaal des Restaurants Parktheater schaute Präsident René Inderkummen auf ein lebendiges Jahresprogramm zurück. Zusammen mit dem Historischen Verein Bettlach weihte man im April 2003 die neuen Informationstafeln der Burg Grenchen-Bettleschloss ein. Das Risotto-Essen im Kultur-Historischen Museum stand im Juni auf dem Programm. Walter Kunz stellte die Grundlagen zusammen für den Internetauftritt des Schalensteins. Ferner unterstützte die Museums-Gesellschaft das Kultur-Historische Museum in den Arbeiten für die erfolgreiche Tripoli-Ausstellung, die in einer Internetpräsentation ihre Fortführung findet. Vereinsaktivitäten kosten Geld. So präsentierte Kassier Stephan Saner eine Jahresrechnung 2003, die ein Defiizit von rund Fr. 1900.- ausweist. Mit einer noch nicht beschlossenen Beitragserhöhung ab 2005 und mit Mitgliederwerbung soll der Trend zum Defizit aufgefangen werden. Monika Bruder, Leiterin des Kultur-Historischen Museums, wartete mit einem hoch erfreulichen Tätigkeitsbericht auf. Die Tripoli-Ausstellung war mit fast 2000 Besucherinnen und Besuchern die erfolgreichste Sonderausstellung des Museums.
![]() Der zweite Teil der Versammlung gehörte dem Grenchner Wein. Gerald Lechner las eine amüsante Kurzgeschichte von Rainer W. Walter, die über den alten sauren Grenchner Wein berichtet. Eine schmunzelnde Hörerschaft dankte mit Applaus und Freude. Urs Siegrist erzählte den Anwesenden aus der Weingeschichte und kredenzte edle Tropfen aus den Grenchner Weinbergen. Enttäuscht war, wer sauren Wein erwartete - heute produzieren die Grenchner Rebbauern Weine, die selbst Kennergaumen verwöhnen! Freitag, 5. März 2004 Walter Kunz hat eine Dokumentation zum Schalenstein Grenchen (Eichholz) zusammengestellt, die im Internet für alle Interessentinnen und Interessenten zum Abruf bereit steht. Ein grosses Dankeschön geht an Walter Kunz für diese Kulturtat. Sonntag, 21. Dezember 2003: Erlebnis Sonnenuntergang beim Schalenstein. Das von der Museums-Gesellschaft organisierte Treffen beim Schalenstein war für die rund 45 Anwesenden ein Erlebnis der besonderen Art. Obwohl die lange Schalenreihe auf dem Stein schon mehrere Tausend Mal genau auf den Sonnenuntergang zur Wintersonnenwende zeigte, erleben wir das Ereignis jedes Jahr neu und einmalig. Walter Kunz erläuterte mit einem eindrücklichen Referat die kulturgeschichtliche, astronomische und geistige Bedeutung des Schalensteins. Abschliessend erwärmten Lebkuchen und Jägertee Leib und Seele der Teilnehmerschar, die sich noch vor der Dunkelheit der längsten Nacht auf den Heimweg machte.
![]() Link: Weiteres zum Thema Schalensteine und Megalithe. 11. September 2003 Melden Sie sich jetzt online an als Neumitglied der Museumsgesellschaft Grenchen. 21. Juni 2003, Kultur-Historisches Museum: Risottoessen Am Samstag, den 21. Juni 2003, traf man sich mittags zum Risottoessen vor dem Kultur-Historischen Museum Grenchen. Strahlendes Sommerwetter sorgte für Stimmung. Die Museums-Gesellschaft Grenchen organisierte den öffentlichen Anlass zu Gunsten des Museums an der Absyte. Hohes Lob erntete der Chef der Risottoküche Cäsar Bischof.
8. Juni 2003 Pfingstsonntag Am Pfingstsonntag 2003 berichtet Grenchen.Net über die Generalversammlung 2003 und die neue Homepage der Museums-Gesellschaft Grenchen. Darf ein symbolischer Zusammenhang zwischen Publikationsdatum und Ereignis vermutet werden? 15. Mai 2003 Am Mittwoch, 14. Mai 2003, fand im Ratssaal des Parktheaters die Generalversammlung der Museums-Gesellschaft Grenchen statt. Die Museums-Gesellschaft Grenchen betont ihre Nähe zum Kultur-Historischen Museum und stellt auch im laufenden Jahr 1500 Franken zur Verfügung. Dieses Engagement unterstreicht die Gesellschaft zudem mit der aufgeschobenen Namensänderung. Der Name Museums-Gesellschaft soll beibehalten werden. Der Voranschlag für das laufende Jahr sieht 4300 Franken Aufwand und 3600 Franken Ertrag vor. Man rechnet mit einem Fehlbetrag von 700 Franken. Vorstand: Frau Tanja Leutenegger-Kröni tritt gesundheitshalber zurück. Der Präsident, René Inderkummen, verdankt ihre wertvolle Mitarbeit in der Museums-Gesellschaft. Neu in den Vorstand werden aufgenommen die beiden Co-Leiterinnen des Kultur-Historischen Museums, Helga Bohren und Monika Bruder, sowie Alfred Fasnacht. Das Bieler Tagblatt vom 15. Mai 2003 berichtet ausführlich über die Generalversammlung. 14. Mai 2003 Risottoplausch im JUNI: Die Museums-Gesellschaft und das Museumsteam laden Sie recht herzlich ein zum Risottoessen am 21. Juni 2003 um 11.30 Uhr vor dem Kultur-Historischen Museum. Das Risotto wird von der Museums-Gesellschaft offeriert. Getränke sind fakultativ. 12. April 2003 Im Rahmen einer Einweihungsfeier auf der Burg werden die Informationstafeln Burg Grenchen-Bettleschloss der Öffentlichkeit überreicht. Stifterin der Tafeln ist die Philanthropische Gesellschaft der Schweiz UNION, Kreis Grenchen. Am 14. April 2003 halten das Grenchner Informationsportal und das Bieler Tagblatt das Ereignis fest. Kaspar Haupt berichtet in einem ausführlichen Artikel im Grenchner Tagblatt über die Feier. Der Historische Verein Bettlach und die Museums-Gesellschaft Grenchen realisierten das Projekt gemeinsam. ![]() v.l.n.r. Alfred Fasnacht (Gestaltung Tafeln), Beat Leimer (Präs. Hist. Verein Bettlach), René Inderkummen (Präs. Museums-Gesellschaft Grenchen), Urs Tschaggelar (Präs. UNION Kreis Grenchen) Bild: Rainer W. Walter, Grenchen |
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