Geschichte des Weinbausin Grenchenzusammengestellt von Alfred Fasnacht |
![]() Museums-Gesellschaft Grenchen |
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Inhalt Einleitung, Dank Römer Mittelalter Chronik Stellenwert des Weines Saurer Wein und alte Reben Geographie Zehntenloskauf Neue Zelg Niedergang im 19. Jh. Literarisches und Anekdoten Erinnerungen Neuanfang 1975/76 Bibliographie ![]()
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Weinbautradition in Grenchen Nach heutigem Wissensstand ist der Weinbau in Grenchen seit 1576 schriftlich belegt. Diese Tatsache lässt die Vermutung zu, dass die Grenchner schon viel früher ihre Rebberge anlegten und auf eine jahrhundertealte Weinbautradition zurück blicken durften. Im Laufe dieser langen Zeit entwickelten sich über Generationen reiches Wissen und Erfahrung, ein Schatz der mit der Aufgabe der Rebberge anfangs des 20. Jahrhunderts verloren ging und heute von den Mitgliedern der Grenchner Rebbauvereine neu erarbeitet und erworben werden muss. Dabei geht es weniger um Rebsorten und Weinbereitungsmethoden, als um jenen jahrhundertealten Fundus, den man Tradition und Kultur nennt. Man kann davon ausgehen, dass sich während der historischen Weinbau-Epoche bis 1914 die Dorfbevölkerung voll mit dem Verlauf des Rebenjahres identifizierte. Die Entwicklung der Reben, der Leset und der Wein hatten ihren festen Platz im Grenchner Alltag, waren tägliches Gesprächsthema, das alleweil zu Diskussionen und Witzeleien Anlass gab. Vielleicht die einzige bildliche Darstellung eines Grenchner Rebbergs der alten Zeit. Martin Disteli hält in seinem ca. 1825 entstandenen Aquarell einen Rebberg in der Neuen Zelg fest (vorne rechts). ![]() Neue Zelg in der Morgensonne, Juli 2007. Foto Fred Fasnacht. Dank Diese Internet-Präsentation über den Grenchner Weinbau basiert auf der Ausstellung "Gretulozuzi" Geschichte des Weinbaus in Grenchen, die vom 27. April 2007 bis 28. September 2007 im Kultur-Historischen Museum Grenchen statt findet. Ein grosses Dankeschön gebührt folgenden Personen und Institutionen, die durch ihre Mitarbeit zur Realisierung der Darstellung im Internet beigetragen haben:
Alfred Fasnacht |