Geschichte des Weinbaus

in Grenchen


zusammengestellt von Alfred Fasnacht


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Museums-Gesellschaft
Grenchen





Bacchus in voller Aktion

Inhalt

Einleitung, Dank

Römer

Mittelalter

Chronik

Stellenwert
des Weines


Saurer Wein und
alte Reben


Geographie

Zehntenloskauf
Neue Zelg


Niedergang im 19. Jh.

Literarisches und
Anekdoten

Erinnerungen

Neuanfang 1975/76

Bibliographie


Weinranken am Altar in Allerheiligen Grenchen




Anekdoten und Literarische Texte

Um den Grenchner Wein ranken sich viele Anekdoten, Verse und Geschichten. Heute noch lächelt man über den feinen, manchmal auch kräftigen Humor der Anekdoten oder bewundert die Mundart-Verse von Franz Josef Schild, dem Grossätti us em Leberberg. Erfreulich ist es, dass seit einigen Jahren wieder Geschichten geschrieben werden über den Grenchner Wein. Ein Thema, das den Grenchner Autoren wahrhaft in die Feder schiesst. Nicht nur die Erinnerung an den Grenchner Wein ist wach geblieben und hat sich kulturell nieder geschlagen, sogar der Grenchner Wein selber durfte vor gut dreissig Jahren seine Wiedergeburt erleben. Darauf darf Grenchen in der Tat stolz sein.

Franz Josef Schild Werner Strub
Links: Franz Josef Schild (1821-1889), rechts: Werner Strub (1888-1950).

Franz Josef Schild und vor allem Werner Strub überlieferten das Wissen und zahlreiche Geschichten rund um den Grenchner Wein in die heutigen Tage. Dieser literarisch-historische Schatz war es, der das Wunder vom jungen Grenchner Wein hervor brachte und in Grenchen eine ganz neue Weinbau-Kultur entstehen liess, die laufend an Bedeutung gewinnt.

1976 erschien das bibliophile Buch vom Grenchner Wein mit Texten und Grafiken von einheimischen Kulturtätern. Ein Werk von nachhaltiger Wirkung, das heute Kult-Status errungen hat und selbstverständlich vollständig vergriffen ist:

Das Buch vom Grenchner Wein.
Weinetiketten und Textbeiträge.
Etiketten von Urs Dickerhof, Walter Emch, Urs Flury, Rolf Iseli, Marcel Niederhauser, Cuno Röthlisberger, Robert Schüll und Peter Travaglini.
Texte von Gerald Lechner, Rainer W. Walter, Hans Kaufmann und Walter Emch.
Grenchen: Galerie Toni Brechbühl, 1976. - 21 S., ill.
Auflage 200 nummerierte und signierte Exemplare


Das Buch vom Grenchner Wein


Nachfolgend stehen für die Interessierten einige literarische Texte zur Verfügung (Format PDF), die am Bildschirm angezeigt oder bequem ausgedruckt werden können.

Anekdoten aufgezeichnet von Werner Strub und aus anderen Quellen.

Franz Josef Schild: Grenchenbuurs Herbstbitrachtige. Gedicht in Grenchner Mundart.

Franz Josef Schild: Dr Grotjoggi ladet zur Sichlete y

Franz Josef Schild: Wie dr Herrget d'Grencheräbe gmacht het. Gedicht in Grenchner Mundart.

Rainer W. Walter: Weshalb der Grenchner Wein so sauer war.

Rainer W. Walter: Eine Versicherungspolice 1845 berichtet.

Rainer W. Walter: Als das Grenchenbad seine Renaissance erleben sollte.

Rainer W. Walter: Aus dem kurzen Leben des Grenchner Sekts.

Rainer W. Walter: Der Wein des Theophil Stampfli.

Rainer W. Walter: Vom Grenchner Wein. Ein kurzes Gespräch mit Hans Liechti.

Rainer W. Walter: Als man den "Grenchner" noch trank.

Rainer W. Walter: Die alten Grenchner konnten allerdings nichts dafür.

Rainer W. Walter: Als Gotthelf den Dorbach ausgerechnet nach Grenchen schickte.

Rainer W. Walter: Von Drogen und anderen Problemen an der Schule.

Alfred Fasnacht: Vo Gränche bi Gott!





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A. Fasnacht, 06/2007